
Modulbau
Modulares Bauen als Alternative zum Massivbau.
Modulares Bauen steht für strukturierte Prozesse und kurze Realisierungszeiten. Die Vorfertigung sorgt für hohe Ausführungsqualität und klare Terminplanung. So entstehen modulare Gebäude, die dauerhaft genutzt und wirtschaftlich betrieben werden können.
Modulbau stellt die langlebige, flexible und hochwertige Alternative zur herkömmlichen Bauweise dar. Beim Modulbau werden nicht einzelne Elemente vorgefertigt, sondern ganze Raumeinheiten fertiggestellt und in einem Stück auf die Baustelle transportiert. Dabei bestehen die Module aus einer Stahlkonstruktion und können im Baukastenprinzip zu kompletten Gebäuden zusammengebaut werden.
Der Modulbau verkürzt die Bauzeit um 60%, ermöglicht Bauherren individuelle Lösungen schnell zu realisieren und flexibel umzusetzen. Durch den hohen Vorfertigungsgrad werden darüber hinaus eine Planungssicherheit und schlankere Strukturen in der Projektabwicklung geboten.
Module können bei gleichbleibender Qualität erweitert, umgebaut oder sogar abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Die Modulbauten durchlaufen mehrere Nutzungsphasen und haben somit einen langlebigen Zyklus. Beim Abbau der Module können Restbestände von Materialien fast vollständig in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden, was die nachhaltige Bauweise des Modulbaus gewährleistet.
Beim Abbau der Module können Restbestände von Materialien fast vollständig in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden, was die nachhaltige Bauweise des Modulbaus gewährleistet. Im Vergleich zu konventionellen Bauten findet kein klassischer Abriss statt, sondern die Module können Stück für Stück demontiert werden. Somit findet beim Auf- und Abbau auf den Baustellen eine geringere Schmutz- und Lärmbelästigung statt.

Modulare Bürogebäude

Modulare Unterkünfte

Modulare Bildungsräume
Im Vergleich zur konventionellen Bauweise bieten individuell geplante Modulgebäude erhebliche Vorteile:
In Kombination mit den Vorteilen einer abgeschlossenen Planung vor dem Produktionsstart, dem hohen Vorfertigungsgrad und den sich daraus ergebenden kurzen Bauzeiten bietet der Modulbau daher etliche Pluspunkte.

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Nachhaltigkeit im Modulbau entsteht nicht durch Schlagworte, sondern durch Lebenszyklusdenken: modulare Gebäude sind auf lange Nutzungsdauer ausgelegt und können am Ende der Nutzung rückgebaut werden, statt klassisch abgerissen zu werden. Dadurch bleiben Bauteile und Materialien im Wertstoffkreislauf.
Modulbau basiert auf einer ressourcenschonenden Fertigung: Materialien werden in exakt ermittelten Mengen und optimierten Zuschnitten eingesetzt. Das senkt Verschnitt, reduziert Abfall bereits in der Herstellung und verringert Umweltbelastungen entlang der Bauphase.
Baumann betont eine laufende Prüfung von Bauteilen und Ausstattungen über den Lebenszyklus. Ziel ist es, Materialwahl und Komponenten so zu steuern, dass Qualität und Wiederverwertbarkeit über mehrere Nutzungsphasen erhalten bleiben.
Baumann Raumsysteme sind auf jahrzehntelangen Einsatz ausgelegt. Das reduziert Ersatz- und Neubauzyklen und unterstützt eine dauerhafte Nutzung über mehrere Projektphasen hinweg.
Am Ende der Nutzungsdauer können Raumsysteme rückgebaut werden. Bei Rück- und Umbauten erfolgt eine sortenreine Trennung, sodass Materialien wiederverwendet oder verwertet werden können. Das entspricht dem Kreislaufgedanken (Circular Economy) im Modulbau.

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Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Container und modulare Raumsysteme für verschiedene Projekte und Anwendungen zu nutzen. Hier finden Sie eine Auswahl an realisierten Projekten, die das Potenzial und die Expertise unserer Firma veranschaulichen.
Steigende Bevölkerungszahlen und die wachsende Wohnungsknappheit fordern flexible und schnellere Baulösungen.
Es gibt kaum eine andere Bauweise, mit welcher sich Kosten und Qualität zu so einem hohen Grad planen lassen.
Modulbau zeigt somit großes Potenzial für die Lösung zukünftiger Probleme und stellt eine echte Alternative zum konventionellen Bauen dar.
Welche Vorteile der Modulbau gegenüber dem Tinyhouse hat, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei einem Tinyhouse um ein winziges Haus, dessen Grundfläche meistens der eines Anhängers entspricht und gewisse Anforderungen an die Technik nicht gewährleisten kann.
Planen Sie ein größeres Haus, dass die Grenzen eines Tinyhouse überschreiten, befinden Sie sich im Modulbau.
Hier gelten keine Einschränkungen bezüglich der Maße, des Maximalgewichts und der Wandstärke.
Im Gegensatz zum konventionellen Bauen ist der Quadratmeterpreis beim Modulbau, bei einer vergleichbaren Ausstattung, bis zu 35% günstiger.
Durch den hohen Vorfertigungsgrad verkürzt sich die Bauzeit um rund 60%, die früheren Einnahmen durch den Verkauf oder die Vermietung garantiert.
Die Errichtung von Gebäuden unterliegt der Einhaltung des öffentlichen Baurechts, das sich in zwei wesentliche Bestandteile unterteilen lässt: das Bauplanungsrecht und die Landesbauordnung (LBO).
Im Bauplanungsrecht werden bundesweite Richtlinien festgehalten, auf welchen Grundstücken, in welcher Art und in welchem Ausmaß gebaut werden darf.
Daraus geht der Bebauungsplan hervor, welcher die planerischen Voraussetzungen für die städtebauliche Ordnung einer Gemeinde bestimmt.
Diese Anforderungen beziehen sich auf die Dachform, auf die Anzahl der Stockwerke, Größe und Form des Gebäudes, die Fassadengestaltung und die einzuhaltenden Mindestabstände zu angrenzenden Grundstücken.
Bei Ihrem Bauvorhaben müssen die Richtlinien der Landesbauordnung umgesetzt werden, die sich innerhalb der Bundesländer unterscheidet. Die LBO bestimmt den rechtlichen Rahmen bezüglich der zu aufweisenden Eigenschaften und der Beschaffung Ihres Gebäudes.
Darunter fällt der Schall-, Kälte- und Wärmeschutz, die Standsicherheit, der Brandschutz, Flucht- und Rettungswege, sowie die Versorgung, Entsorgung und die Entwässerung des Grundstücks.
Seit dem 1. November 2020 wurde die Energieeinsparverordnung (EnEV) durch das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) abgelöst.
Das GEG ist eine Zusammenführung der EnEV, des Energieeinsparungsgesetzes und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG). Somit sollen Klimaschutzziele im Gebäudesektor gefördert werden und eine aufwendige Bürokratie beschleunigt werden.
Das GEG gibt vor, dass der Bedarf für Wärme- und Kälteenergie anteilig zu 15% durch erneuerbare Energien gedeckt werden muss.
Der Modulbau eignet sich für jede Idee, die Flexibilität als Anforderung stellt.
Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich von Gartenhäusern, Hobbyräumen, über Kindergärten, Schulen, bis hin zu Büroräumen und Wohngebäuden.
Somit bietet der Modulbau eine Lösung für Privatanwender, Kommunen und Unternehmen.
Im Gegensatz zum konventionellen Bau, werden beim Modulbau alle Details in den ersten beiden Planungsphasen geklärt.
Die aufwendigste Phase der Planung fällt somit gleich am Anfang jedes Projektes an.
Beim Modulbau kann eine schnellere Bauzeit garantiert werden, aber die Planungszeit ist vergleichbar mit der beim konventionellen Bau.
Modulbau stellt die langlebige, flexible und hochwertige Alternative zur herkömmlichen Bauweise dar.
Beim Modulbau werden nicht einzelne Elemente vorgefertigt, sondern ganze Raumeinheiten fertiggestellt und in einem Stück auf die Baustelle transportiert.
Dabei bestehen die Module aus einer Stahlkonstruktion und können im Baukastenprinzip zu kompletten Gebäuden zusammengebaut werden.
Der Modulbau verkürzt die Bauzeit um 60%, ermöglicht Bauherren individuelle Lösungen schnell zu realisieren und Planänderungen flexibel umzusetzen.
Durch den hohen Vorfertigungsgrad werden darüber hinaus eine Planungssicherheit und schlankere Strukturen in der Projektabwicklung geboten.
Module können bei gleichbleibender Qualität erweitert, umgebaut oder sogar abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden.
Die Modulbauten durchlaufen mehrere Nutzungsphasen und haben somit einen langlebigen Zyklus.
Beim Abbau der Module werden Restbestände von Materialien fast vollständig in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt, was die nachhaltige Bauweise des Modulbaus gewährleistet.
Im Vergleich zum konventionellen Bauen findet kein klassischer Abriss statt, sondern die Module können
Stück für Stück abgebaut werden und minimieren die Schmutz- und Lärmbelästigung.
Baumann Modulbau ist ein national agierendes Unternehmen und realisiert Bauvorhaben ausschließlich für Kunden aus Deutschland.
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